Auf dem Weg in die Wissenschaft – Programm

Wintersemester 2017/18

20. Oktober 2017

One Day@Boehringer Ingelheim

(Ein Tag bei Boehringer Ingelheim)

(Für Postdocs aus der Chemie, Pharmazie und Biochemie)

 

Bei dieser Veranstaltung stellt Boehringer Ingelheim Interessierten die Firma Boehringer Ingelheim vor und zeigt auf, wo Wissenschaftler in der Industrie beschäftigt werden können. Dabei kann gezeigt werden, dass Wissenschaft, unter ganz spezifischen Bedingungen, auch in bestimmten Bereichen der Industrie existiert. Dies geschieht zum einen in einer Besichtungungstour durch diverse Bereiche in Ingelheim  und zum anderen durch Vorträge zu möglichen Jobs. (siehe Programm)

Wann?

20. Oktober 2017 (Freitag), 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Ort:

Ingelheim, Werksgelände der Firma Boehringer Ingelheim

Das bisherige Programm zum Download

Bemerkungen:

  • Der Besuch wird in englischer Sprache stattfinden.
  • Es gibt eine zahlenmäige Begrenzung. Bei der Auswahl gilt das Prinzip "First Come - First Serve".
  • Bitte über diese Seite nur Anmeldungen von Postdocs aus den oben genannten Bereichen.
  • Organisatorische Nachrichten zum Transport ergehen rechtzeitig an die betreffenden Personen

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich über folgende Seite zu der Veranstaltung anzumelden: http://www.zq.uni-mainz.de/2795.php

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9. November 2017

Das Berufungsverfahren: Bewerbung, Vortrag und Diskussion

Kurzbeschreibung

In Form einer Gesprächsrunde bietet die Veranstaltung den Teilnehmenden die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Berufungsverfahrens zu werfen. Erfahrene Professorinnen und Professoren der Mainzer Universität (ehem. Dekane) aber auch neu berufene Professorinnen und Professoren der JGU geben zu diesem zentralen Thema Auskunft: Welche Überlegungen sind auf Seite der Berufenden bei Berufungen bestimmend? Welches Verhalten wird von Bewerberinnen und Bewerbern erwartet, welches toleriert und welches Verhalten trägt eher zu einer negativen Einschätzung bei? Orientiert an dem Ablauf des Berufungsverfahrens thematisiert die Veranstaltung vor allem die Schwerpunkte „Bewerbung“, „Berufung“ und „Diskussion mit der Berufungskommission“..

Gäste und Gesprächspartner:

Univ. - Prof. Dr. Bierschenk, Ethnologie und Afrikastudien, Dekan des FB 07

Univ. - Prof. Dr. Zischler, Anthropologie, langjähriger Dekan des Fachbereiches 10

N.N., Neuberufene/r Professor/in aus dem Bereich der Naturwissenschaften 

Prof. Dr. Anja Müller, Neuberufene Professorin für Spracherwerb und Sprachdidaktik (Deutsches Institut)

Elke Karrenberg, Leiterin der Personalentwicklung der JGU

 
Zeit und Ort

09.11.2016, 16 Uhr s.t. bis 18 Uhr in Raum 05-432 im SB II (Kleinmannweg 2, 5. Stock)

Inhalte

Bewerbung: Identifizierung geeigneter Stellen, Passung zwischen Ausschreibung und eigener Vita, Kontakt mit der entsprechenden Hochschule im Vorfeld und nach der Bewerbung, etc.;
Berufungsvortrag: Auswahl des Vortragsthemas, Vortragsgestaltung für ein heterogenes Publikum, Stolperfallen bei Berufungsvorträgen;
Diskussion mit der Berufungskommission: Umgang mit kritischen Fragen, Verhalten gegenüber heterogenen Gruppen, Identifizierung relevanter Themen für die Diskussion.

Ziele der Veranstaltung

Die Teilnehmenden …
• haben wichtige (Hintergrund-)Informationen über das gesamte Berufungsverfahren bekommen.
• Konnten ihre speziellen Fragen mit erfahrenen Professoren und mit Neuberufenen klären.
• Können ihr Verhalten in Berufungsverfahren besser auf die entsprechenden Anforderungen einstellen.

Anmeldung :

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich über folgende Seite zu der Veranstaltung anzumelden: http://www.zq.uni-mainz.de/2795.php

 


 

Sommersemester 2017

"Der Weg zur Fach-Hochschulprofessur - Professor/in sein an einer Fach-Hochschule" 

In Form von Impulsreferaten unserer Gesprächspartner und einer sich anschließenden Gesprächsrunde bietet die Veranstaltung den Teilnehmenden die Möglichkeit,  über die Karriereperspektive "Professur an einer Fach-Hochschule" zu reflektieren und über die spezifischen Anforderungen und angemessenen Kompetenzen nachzudenken. Zudem wird es daraum gehen, welche Voraussetzungen für eine solche Karriere auf Seiten der Kandidatinnen und Kandidaten vorliegen müssen. Dieser Mini-Workshop ist gerichtet an Postdocs aber auch an Doktorandinnen und Doktoranden, die kurz vor ihrer Promotion stehen und danach entsprechende Weichenstellungen vornehmen können.

Gäste und Gesprächspartner:

Prof. Dr.-Ing. Rainer Pusch, Technische Hochschule Köln (Kontakt: )

Claus Lange, Berlin, Geschäftsführerder UAS7 (German Universities of Applied Sciences) (Kontakt: )

  
Zeit und Ort

13. 07. 2017, 16s.t. bis 18:00 Uhr

Besprechungsraum des Philosophicum II 

Inhalte

  • Forschung und Wissenschaft an Hochschulen für Angewandte Wissenschaft. 
  • An einer Fach-Hochschule Professor sein; Einblicke in den Alltag einer Professur an einer University of Applied Sciences.
  • Der Weg zu dieser Professur. Voraussetzungen und sinnvolle Kompetenzen auf Seiten der Bewerberinnen und Bewerber.

Ziele: Die Teilnehmenden …

  • haben wichtige Informationen über das Anforderungsprofil einer Professur an einer Fach-Hochschule bekommen,

  • haben zentrale Aspekte des Alltags einer solchen Professur kennen gelernt,

  • sie sind in der Lage, sich darauf einzustellen und notwendige Entscheidungen hinsichtlich der eigenen Karriere zu treffen. 

Anmeldung :

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich über folgende Seite zu der Veranstaltung anzumelden: http://www.zq.uni-mainz.de/2795.php

 

 

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Wintersemester 2016/17

Das Berufungsverfahren: Bewerbung, Vortrag und Diskussion

Kurzbeschreibung

In Form einer Gesprächsrunde bietet die Veranstaltung den Teilnehmenden die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Berufungsverfahrens zu werfen. Erfahrene Professorinnen und Professoren der Mainzer Universität (ehem. Dekane) aber auch neu berufene Professorinnen und Professoren der JGU geben zu diesem zentralen Thema Auskunft: Welche Überlegungen sind auf Seite der Berufenden bei Berufungen bestimmend? Welches Verhalten wird von Bewerberinnen und Bewerbern erwartet, welches toleriert und welches Verhalten trägt eher zu einer negativen Einschätzung bei? Orientiert an dem Ablauf des Berufungsverfahrens thematisiert die Veranstaltung vor allem die Schwerpunkte „Bewerbung“, „Berufung“ und „Diskussion mit der Berufungskommission“..

Gäste und Gesprächspartner:

Univ. - Prof. Dr. Holger Frey, Organische Chemie, Langjähriger Dekan des FB 09

Univ. - Prof. Dr. Stephan Jolie, Ältere Literaturgeschichte, Dekan des Fachbereiches 05

Univ. - Prof. Dr. Pol Besenius, Organische Chemie

N.N., Professor/-in aus dem Bereich der Geistes-, Kultur-, und Sozialwissenschaften

 

Zeit und Ort

23.11.2016, 16 Uhr s.t. bis voraussichtlich 18 Uhr in Raum 05-432 im SB II (Kleinmannweg 2, 5. Stock)

Inhalte

• Bewerbung: Identifizierung geeigneter Stellen, Passung zwischen Ausschreibung und eigener Vita, Kontakt mit der entsprechenden Hochschule im Vorfeld und nach der Bewerbung, etc.;
• Berufungsvortrag: Auswahl des Vortragsthemas, Vortragsgestaltung für ein heterogenes Publikum, Stolperfallen bei Berufungsvorträgen;
• Diskussion mit der Berufungskommission: Umgang mit kritischen Fragen, Verhalten gegenüber heterogenen Gruppen, Identifizierung relevanter Themen für die Diskussion.

Ziele der Veranstaltung

Die Teilnehmenden …
• haben wichtige (Hintergrund-)Informationen über das gesamte Berufungsverfahren bekommen.
• Konnten ihre speziellen Fragen mit erfahrenen Professoren und mit Neuberufenen klären.
• Können ihr Verhalten in Berufungsverfahren besser auf die entsprechenden Anforderungen einstellen.

Anmeldung :

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich über folgende Seite zu der Veranstaltung anzumelden: http://www.zq.uni-mainz.de/2795.php

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In Vorbereitung:
 
"Forschen außerhalb der Uni"
 
 
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Wintersemester 2015/16

Das Berufungsverfahren: Bewerbung, Vortrag und Diskussion

Gesprächspartner/innen
Univ.-Prof. Dr. Stefan Aufenanger, AG Medienpädagogik/Institut für Erziehungswissenschaft
Univ.-Prof. Dr. Harald Paulsen, Institut für Allgemeine Botanik, Gutenberg-Lehrkolleg (GLK)
Univ.-Prof. Dr. Michael Witthöft, Abteilung für Klinische Psychologie, Psychotherapie u. Experimentelle Psychopathologie
Univ.-Prof. Dr. Eva Wolf, Institut für Allgemeine Botanik, Institut für Molekulare Biologie (IMB) Mainz

Inhalte
In Form einer Gesprächsrunde bietet die Veranstaltung den Teilnehmenden die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Berufungsverfahrens zu werfen. Erfahrene Professorinnen und Professoren der Mainzer Universität aber auch neu berufene Professorinnen und Professoren der JGU geben zu diesem zentralen Thema Auskunft: Welche Überlegungen sind auf Seite der Berufenden bei Berufungen bestimmend? Welches Verhalten wird von Bewerberinnen und Bewerbern erwartet, welches toleriert und welches Verhalten trägt eher zu einer negativen Einschätzung bei? Orientiert an dem Ablauf des Berufungsverfahrens thematisiert die Veranstaltung vor allem die Schwerpunkte „Bewerbung“, „Berufung“ und „Diskussion mit der Berufungskommission“.

  • Bewerbung: Identifizierung geeigneter Stellen, Passung zwischen Ausschreibung und eigener Vita, Kontakt mit der entsprechenden Hochschule im Vorfeld und nach der Bewerbung, etc.;
  • Berufungsvortrag: Auswahl des Vortragsthemas, Vortragsgestaltung für ein heterogenes Publikum, Stolperfallen bei Berufungsvorträgen;
  • Diskussion mit der Berufungskommission: Umgang mit kritischen Fragen, Verhalten gegenüber heterogenen Gruppen, Identifizierung relevanter Themen für die Diskussion.

Die Ziele
Die Teilnehmenden...

  • haben wichtige (Hintergrund-)Informationen über das gesamte Berufungsverfahren bekommen.
  • konnten ihre speziellen Fragen mit erfahrenen Professoren und mit Neuberufenen klären.
  • können ihr Verhalten in Berufungsverfahren besser auf die entsprechenden Anforderungen einstellen.

Termin
19. November 2015, 16 Uhr s.t.  bis voraussichtlich 19 Uhr, Raum 05-432 im 5. Stock des SB II  (Colonel-Kleinmann-Weg 2)

Anmeldung
Die Teilnahmeplätze sind begrenzt, eine Anmeldung somit erforderlich. Bitte nutzen Sie hierfür unser Anmeldeformular. Nach Anmeldungseingang werden Sie von uns benachrichtigt, ob Sie einen Teilnahmeplatz erhalten haben oder auf der Warteliste stehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ggf. nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können.


"Klartext!" – Gespräche über Karrierewege und Karriereanforderungen in Wissenschaft, außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft

2015 bietet das Programm den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Mainzer Universität die Möglichkeit, sich in moderierten Gesprächen mit versierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft über die Voraussetzungen, Herausforderungen und Chancen leitender Positionen innerhalb und außerhalb der Universität auszutauschen.

1. Gesprächsrunde: Karriereziel Professur: Anforderungen, Erwartungen, Perspektiven

Gesprächspartner
Professor Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Inhalte
Wer eine Professur anstrebt, muss herausragende wissenschaftliche/künstlerische Leistungen sowie eine pädagogische Eignung bzw. Lehrkompetenzen vorweisen können.
Wie ist es jedoch um Anforderungen bestellt, die zusätzlich zu Forschung und Lehre im Arbeitsalltag von Professorinnen und Professoren eine Rolle spielen? Welche Herausforderungen kommen auf junge Amtsinhaberinnen und -inhaber zu, die sich nur schwer antizipieren lassen? Welche Kompetenzen sollten Anwärterinnen und Anwärter auf eine Professur demnach mitbringen, um sich später erfolgreich auf ihrer Position behaupten zu können? Und: Welche Erwartungen hat speziell die Hochschulleitung an zukünftige Professorinnen und Professoren?

Diesen Fragen wird in der Gesprächsrunde zum Thema „Karriereziel Professur“ nachgegangen. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, die Anforderungen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten, denen Professorinnen und Professoren heute gerecht werden müssen, speziell aus der Perspektive der Hochschulleitung heraus zu reflektieren.

Ziele
Die Teilnehmenden...

  • haben ihre Vorstellung des Karriereziels „Professur“ mit dem geschilderten Berufsalltag von Professor/innen abgeglichen und sind für die Anforderungen und Verantwortlichkeiten sensibilisiert, die mit einer Professur einhergehen.
  • haben die Perspektive der Hochschulleitung kennengelernt und reflektiert und können die gewonnen Eindrücke in ihrer weiteren Karriereplanung berücksichtigen.

Termin
15. Juni 2015, 15 Uhr s.t.-16 Uhr, Dekanatssaal FB Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Anmeldung
Aktuell können keine Anmeldungen mehr entgegen genommen werden.


2. Gesprächsrunde: Leitungspositionen in außeruniversitären Forschungseinrichtungen: Karriereoption oder Durchgangsstation?

Gesprächspartnerinnen
Professor Dr. Katharina Landfester, Direktorin des Max Planck Instituts für Polymerforschung, Mainz

Dr. Alexandra Busch, Direktorin für Sammlungen, Bibliothek, Archive und IT sowie für den Kompetenzbereich Römische Archäologie des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz

    Inhalte
    Für Postdoktorandinnen und -doktoranden, die auch nach ihrer Promotion weiterhin forschend tätig sein wollen, gibt es neben der Universität und der freien Wirtschaft einen weiteren wichtigen Arbeitgeber: staatlich finanzierte, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Da allerdings auch hier das Wissenschaftszeitvertragsgesetz greift, scheinen Tätigkeiten in diesen Einrichtungen nur bedingt eine Alternative für jene zu sein, die ohne Professur ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis in leitender Funktion anstreben – oder etwa doch?

    In dem Gespräch mit Führungspersonen aus namenhaften Einrichtungen wird dieser zentralen Frage nachgegangen. Damit zusammenhängend soll thematisiert werden, welche Karrierewege (Einstiegspositionen, Verweildauer, Aufstiegs- und Ausstiegspositionen) innerhalb der jeweiligen Einrichtungen typisch sind und ob sich die Arbeitsanforderungen nennenswert von entsprechenden Tätigkeiten an der Universität unterscheiden. Welche Qualifikationen und überfachlichen Kompetenzen müssen Bewerberinnen und Bewerber bspw. für eine Leitungsposition in einer außeruniversitären Forschungseinrichtung mitbringen und welche beruflichen Wettbewerbsvorteile gewinnen sie ggf. durch eine entsprechende Anstellung gegenüber Kolleginnen und Kollegen aus der Universität?

    Ziele
    Die Teilnehmenden...

    • kennen das Anforderungsprofil für Führungspositionen in ausgewählten außeruniversitären Forschungseinrichtungen;
    • können die beruflichen Chancen und Herausforderungen einer Anstellung in außeruniversitären Forschungseinrichtungen einschätzen.

    Termin
    22.07.2015 16-18 Uhr in Raum 05-432 im SB II, Colonel-Kleinmann-Weg 2

    Anmeldung
    Die Teilnahmeplätze sind auf 20 Personen begrenzt, eine Anmeldung somit erforderlich. Bitte nutzen Sie hierfür unser Anmeldeformular. Nach Anmeldungseingang werden Sie von uns benachrichtigt, ob Sie einen Teilnahmeplatz erhalten haben oder auf der Warteliste stehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können.


    Weiteres Angebot für Postdocs

    Individuelle Qualifizierungsangebote 2015

    "Erfolgreich Planen und Entscheiden in Projekten. Problemlösekompetenz entwickeln" 
    Workshop in Kooperation mit dem Allgemeinen Promotionskolleg

    Durch den Einsatz geeigneter Methoden kann die Planung von Projekten und die Lösung von Entscheidungsproblemen systematisch unterstützt werden. Im Zentrum des Workshops steht daher die Vermittlung und praktische Anwendung von Methoden zur Analyse und Strukturierung komplexer Planungs- und Entscheidungsprozesse. Im Rahmen von Gruppenarbeiten werden die Besonderheiten einer Entscheidungsfindung im Team verdeutlicht; anhand praktischer Fallstudien erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, Funktionsweise, Einsatzgebiete und Grenzen einzelner Methoden auszutesten.

    Ziele
    Die Teilnehmenden...

    • werden für die Ursachen von Fehlentscheidungen sensibilisiert.
    • erhalten einen Einblick in zentrale Wahrnehmungs- und Entscheidungsverzerrungen.
    • können Entscheidungen für andere nachvollziehbar kommunizieren und präsentieren.

    Termin
    10./11.09.2015 jeweils von 9-17 Uhr in Raum 05-432 im SB II, Colonel-Kleinmann-Weg 2

    Anmeldung
    Die Teilnahmeplätze sind begrenzt, eine Anmeldung somit erforderlich. Bitte nutzen Sie hierfür unser Anmeldeformular. Nach Anmeldungseingang werden Sie von uns benachrichtigt, ob Sie einen Teilnahmeplatz erhalten haben oder auf der Warteliste stehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können.

    >> Aktuell sind bereits alle regulären Plätze vergeben.

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    Veranstaltungen im Sommersemester 2016

    3. Gesprächsrunde: Das Wissenschaftsmanagement – Eine Beschäftigungsalternative für Postdocs?

    Veranstaltungsbeschreibung

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Auf dem Weg zur Professur?“ sollen im Workshop „Das Wissenschaftsmanagement – Eine Beschäftigungsalternative für Postdocs?“ berufliche Felder und Positionen vorgestellt werden, die auch für bereits Promovierte von Interesse sein können.
    Im Zuge der Veränderungen in der Hochschulpolitik sind in den vergangenen Jahren viele Stellen im Bereich des Wissenschaftsmanagements neu eingerichtet worden. Zwischen der klassischen Verwaltung und dem wissenschaftlichen Bereich entwickelt sich ein wissenschaftlich geprägter und wissenschaftsnaher Bereich, der mit Serviceaufgaben im Bereich der Wissenschaftsorganisation betraut ist, gleichzeitig aber auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zurückgreift bzw. in dem wissenschaftliche Erkenntnisse in einem spezifischen Anwendungsfeld generiert werden. Die dort beschäftigten Kolleginnen und Kollegen werden manchmal als Hochschulprofessionelle oder als Angehörige des Third Space (Whitchurch 2008) bezeichnet. Hinzu kommen Personen, die wissenschaftsnahe Positionen außerhalb der Universitäten - so bspw. bei der DFG, der Hochschulrektorenkonferenz, dem Wissenschaftsrat, diversen Stiftungen – einnehmen.
    Die Referentin, Frau Dr. Galda, bekleidet zurzeit eine Stelle im Wissenschaftsrat, die sich dem Bereich des Wissenschaftsmanagements zuordnen lässt. Sie verfügt darüber hinaus über weitere Erfahrungen, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit beim Projektträger DLR sammeln konnte. Zudem absolvierte sie den Studiengang Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaft in Speyer.

    Referentin:

    Dr. Maria Galda (Bonn), Referentin beim Wissenschaftsrat

    Zeit und Ort

    29. 6. 2016, 16 Uhr s.t. bis voraussichtlich 19 Uhr in Raum 05-432 im SB II (Kleinmannweg 2, 5. Stock)

    Inhalte

    • Welche Stellen und Positionen gibt es im Wissenschaftsmanagement? Bei welchen universitären und außeruniversitären Einrichtungen sind Stellen im Wissenschaftsmanagement zu finden? Um welche konkreten inhaltlichen Felder handelt es sich?
    • Welche Kompetenzen werden im Bereich des Wissenschaftsmanagement gefordert?
    • Was bedeutet für die individuelle Karriere der Umstieg in einen Arbeitsbereich, der ggf. wenige Gemeinsamkeiten mit dem eigenen Fach aufweist? Wie lässt sich ein solcher Wechsel gut realisieren?

    Ziele der Veranstaltung

    Die Teilnehmenden …

    • haben einen Einblick in das Berufsfeld des Wissenschaftsmanagements und den damit umschriebenen inhaltlichen Feldern erhalten,
    • erhalten einen Überblick zu erforderlichen Kompetenzen für das Arbeitsfeld des Wissenschaftsmanagements,
    • reflektieren eigene berufliche Optionen zwischen Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement.

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    Wissenschaftliche Karriere und Geschlecht – Erwartungen, Erfahrungen und Perspektiven

    Veranstaltungsbeschreibung

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Auf dem Weg zur Professur?“ soll in der Gesprächsrunde „Wissenschaftliche Karriere und Geschlecht – Erwartungen, Erfahrungen und Perspektiven“ über die Verbindung von Wissenschaft, Geschlecht und Karriere reflektiert werden. Dieses Thema ist sowohl auf wissenschaftspolitischer wie auch auf privater Ebene für die einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler höchst relevant.
    In den letzten Jahren sind zahlreiche wissenschaftspolitische Programme und Maßnahmen aufgelegt worden, die eine Chancengerechtigkeit zwischen den Geschlechtern erreichen sollen. Gleichzeitig wurde aber auch der Wettbewerb in der deutschen Wissenschaft massiv verschärft. Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die immer häufiger projektgebunden und befristet beschäftigt sind, konkurrieren um eine fast gleichbleibende Anzahl an Professuren. Statistiken zur Verteilung von Männern und Frauen in unterschiedlichem wissenschaftlichen Positionen zeigen, dass die Postdoc-Phase der Abschnitt in der Karriere von Männern und Frauen ist, in der wichtige Voraussetzungen dafür geschaffen werden, warum auf der Ebene der C4/W3-Professuren ein eklatantes Missverhältnis der Geschlechter konstatiert werden kann. Häufig können nur diejenigen ihre wissenschaftliche Karriere selbstbewusst und hoffnungsvoll verfolgen, die starke berufliche Förderung durch einflussreiche Mentorinnen und Mentoren sowie kontinuierliche Unterstützung aus dem privaten Umfeld erfahren. In dem Vortrag und der anschließenden Diskussion werden die Erwartungen, Karriereverläufe und Karriereperspektiven von Post-Docs beleuchtet.
    Der Referent, Herr Jan-Christoph Rogge von Wissenschaftszentrum Berlin, hat sich in den letzten Jahren wissenschaftlich mit den Karriereverläufen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen beschäftigt. Er hat zu diesem Bereich zahlreiche Publikationen vorgelegt und kennt die dominierenden Diskussionsverläufe.

    Referent:
    Jan-Christoph Rogge (Wissenschaftszentrum Berlin)
    Wiss. Mitarbeiter der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik

    Zeit und Ort

    12. 7. 2016, 17 Uhr s.t. mit offenem Ende in Raum 05-432 im SB II (Colonel Kleinmannweg 2, 5. Stock)

    Inhalte

    • Die typischen Karriereverläufe von Männern und Frauen innerhalb der Wissenschaft
    • Die statistische Situation in der deutschen Wissenschaft
    • Begünstigende und hemmende Faktoren einer wissenschaftlichen Karriere

    Ziele der Veranstaltung

    Die Teilnehmenden …
    • wurden über neuere wissenschaftliche Untersuchungen zu Karriereverläufen von Männern und Frauen informiert und
    • können ihre privaten Perspektiven vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Daten reflektieren.

    Anmeldung

    :Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich über folgende Seite zu der Veranstaltung anzumelden: http://www.zq.uni-mainz.de/2795.php

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