Transferprojekt Hochschulübergreifendes Qualitätsmanagementsystem

Das Transferprojekt „Hochschulübergreifendes Qualitätsmanagementsystem“ knüpfte an das gleichnamige Modellprojekt an, welches im Oktober 2012 erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ziel des Transferprojekts war die Übertragung der in diesem Rahmen entwickelten Standards und Verfahren auf weitere Hochschulen in Rheinland-Pfalz. Die Projektkoordination oblag dem Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ), dessen Aufgabe es war, den Austausch und die Zusammenarbeit von Hochschulen beim Aufbau von Qualitätsmanagementsystem zu fördern und fachlich zu unterstützen. Als Anspruch an die aufzubauenden Qualitätsmanagementsysteme wurde definiert, dass diese den Kriterien einer Systemakkreditierung genügen.

Um den Hochschulen bereits während der Projektlaufzeit die Erprobung von (Re-) Akkreditierungsverfahren zu ermöglichen, wurden für die Projektlaufzeit Hochschulübergreifende Lenkungsausschüsse eingerichtet, die sich aus hochschulinternen und -externen Mitgliedern zusammensetzten. Neben einer Beratungsfunktion kam diesen insbesondere eine Entscheidungsfunktion bei der (Re-)Akkreditierung von Studiengängen zu. Wie sich bereits im Rahmen des Vorläuferprojekts gezeigt hatte, ermöglicht diese frühe Phase der Erprobung, gewonnene Erkenntnisse sowie entwickelte Standards und Verfahren bei der Weiterentwicklung der Qualitätsmanagementsysteme nutzbar zu machen.

Gefördert wurde das Projekt durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MBWWK). Für einzelne Studiengänge im Rahmen des Projektes setzte das Ministerium die externe Akkreditierungspflicht aus und ermöglichte so die Erprobung der (Re-)Akkreditierungen im hochschulübergreifenden Modell.

Folgende Hochschulen haben sich an dem Projekt beteiligt:

  • Fachhochschule Bingen
  • Hochschule Kaiserslautern
  • Hochschule Koblenz
  • Hochschule Ludwigshafen
  • Hochschule Mainz
  • Hochschule Trier
  • Hochschule Worms
  • Katholische Hochschule Mainz

Die Projektlaufzeit endete am 30. November 2014.


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