Starke Schule

Das Projekt „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ wird von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutschen Bank Stiftung ausgerichtet und gefördert. Ziel ist es, herausragende Schulkonzepte auszuzeichnen, Fortbildungsangebote für Lehrkräfte bereitzustellen sowie Schulen zu vernetzen und deren Innovationspotential zu fördern (Gemeinnützige Hertie-Stiftung „Starke Schule“). Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) führt, in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen, Arbeitseinheit Bildungssystem- und Schulentwicklungsforschung (Arbeitsgruppe Bildungsforschung) und dem Zentrum für Bildungs- und Hochschulforschung (ZBH) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, von 2010 bis 2012 eine formative Evaluation der Netzwerkangebote („Hospitationen an Landessiegerschulen“, „Netzkonferenzen“, „Fortbildungen‚ Wissen rechnet sich“, „Werkstattgespräch ‚Selbstständige Schule“, „Fortbildungen‚ Bundessiegerschulen 2011 stellen sich vor“, „Innovationsförderung für Schulen“, Gemeinnützige Hertie-Stiftung „Starke Schule“ ) durch. Die Ziele und Fragestellungen der Evaluation beziehen sich auf eine Bestandsaufnahme und Einschätzung der Netzwerkangebote hinsichtlich ihrer Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität. Mittels quantitativer Erhebungsinstrumente werden die Akzeptanz der Netzwerkangebote durch Lehrkräfte (reaction, Kirkpatrick, 1998), Entwicklungsbedarfe und –potentiale der Angebote sowie Möglichkeiten der Übertragung von gelingender Praxis (best-practice) untersucht. Darauf aufbauend werden Maßnahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung definiert.